Chronik

2017

Auf dem WBB findet zum dritten Mal der Super Hand Lauch Workshop Süd mit großer Pilotenresonanz statt.
Der Verein beteilt sich bereits zum zweiten Mal an PfinziWatz. Wir vertreten dort auch wieder den Beruf Flugzeugbauer. Krönender Abschluss ist das Stadtfest mit kleinen Flugtag im Außenbereich

2016
Das Neujahrsfliegen fndet bei frühlingshaften Temperaturen statt.
Auf dem WBB findet zum zweiten der Super Hand Lauch Workshop Süd mit großer Pilotenresonanz statt.
Der Verein beteilgt sich erstmals an PfinziWatz. Wir vertreten dort den Beruf Flugzeugbauer. Krönender Abschluss ist das Stadtfest mit kleinen Flugtag im Außenbereich

2015
Der Ferienspass der Gemeinde mit Lehrer-Schüler-Betrieb ist ein voller Erfolg
Mit den Schleppflugzeugen von Henning und Rolf bringen wir die größten Segler elektrisch in die Luft.

2014
Es finden umfangreiche Pflanzaktionen auf unserem Flugplatz statt. Mit dem erstmals stattfindenden Event Wöschbacher Topf, einer leckeren Kochaktion auf dem WBB, kommt das Kulinarische ebenfalls nicht zu kurz.

2013

Auf dem WBB findet erstmals der Super Hand Lauch Workshop Süd mit großer Pilotenresonanz statt.
Der Verein richtet den diesjährigen Enzkreispokal aus und gewinnt sowohl die  Einzelwertung als auch die Mannschaftswertung mit den Piloten Thomas Walz, Henning Czerny, Christian Carlsson und Thomas Schorb.
Die Vereinswinde bekommt einen fahrbaren Untersatz.

2012

Der Verein feiert sein 35-jähriges Bestehen.
Als Jubiläumsveranstaltung wird am 02. September ein Freundschaftsfliegen mit Modellfliegern aus den Nachbarvereinen durchgeführt. Die Veranstaltung wird ein voller Erfolg.

2011

Unsere Gerätehütte mit Stromanschluss wird Wirklichkeit. Der Elektroschlepper zieht dank neuem Antrieb Segler bis 11 kg problemlos in die Luft. Die V1-Reichenberg von Jens Göke absolviert ihren Erstflug auf dem Fluggelände der MFG Pfinztal.
Mit der Piper Super Cub von Rolf Oppenländer steht eine zweite Schleppmaschine zur Verfügung.
Beim Enzkreispokal gewinnt die MFG Pfinztal den Mannschaftswanderpokal.

2010

Der zweite „Vereins“-Elektroschlepper mit 10S-Lipo-Antrieb von Roland und Philipp Motz eröffnet neue Möglichkeiten beim Seglerschlepp. Unsere neue Homepage geht online und ist auch unter www.modellfluggruppe-pfinztal.de erreichbar. Die Vorstandschaft erweitert sich um den Jugendleiter Philipp Motz.

2009

2,4 GHz hält Einzug im Verein. Der Nato-Gipfel und der Besuch von Präsident Obama lassen unsere Modelle am Boden verweilen. Das Saarländische Schwenkbratenfest ist ein voller Erfolg und bereichert die Grillsaison.

2008

Die Hangflieger unter uns erkunden eine Hangflugmöglichkeit im Südschwarzwald und kommen bergeistert zurück. Die Modellfluggruppe richtet den Enzkreispokal aus und wird 2. in der Mannschaftswertung. Der Entwurf eines neuen Elektroschleppers ist fertig. Wir haben erstmals über 70 Mitglieder.

2007

Die ersten Depron-Modelle und Hubschrauber mit Elektromotor tauchen auf dem WBB auf.

2006

Die Homepage der MFG geht online.

2005

Der erste „Vereins“-Elektroschlepper mit 30 Zellen-Antrieb wird gebaut und schleppt Modelle bis 7 kg klaglos in die Thermik.

2004

Der harte Kern nimmt erstmals am hochalpinen RC-Network-Hangfliegen am Hahnenmoos in der Schweiz teil und ist restlos begeistert. Ein Teil der Aktiven der ersten Stunde werden Rentner und sind nun auch unter der Woche auf unserem Fluggelände anzutreffen. Das Depronfieber befällt auch unseren Verein.
Thomas Schorb wird Deutscher Meister Großsegler im DMFV mit Shark XL.

2003

Thomas Schorb verteidigt als Team-Manager des Schweizer F3B-Teams zum dritten Mal in Folge den Mannschaftsweltmeisterschaftstitel erfolgreich. Dies ist noch keiner Nation vorher gelungen.

2002

Der Verein wird 25 Jahre alt; unsere Jubiläumsveranstaltung mit befreundeten Modellfliegern aus nah und fern findet im Selmitzsaal in Berghausen statt. Der Platz wird für Elektroflugmodelle bis maximal 25 kg Startmasse zugelassen.

2001

Wir richten den Enzkreispokal zusammen mit Graben-Neudorf auf dem Modellflugplatz in Graben-Neudorf aus. Ein neuer Aufsitzrasenmäher wird gekauft.
Thomas Schorb verteidigt als Team-Manager des Schweizer F3B-Teams den Mannschaftsweltmeisterschaftstitel erfolgreich.

2000

Im Rahmen der Vereinsmeisterschaft müssen aus 4 Starts 1 Stunde Flugzeit erreicht werden. Es findet keine getrennte Wertung mehr für Segel- und Elektroflug statt. Die Flugakkus dürfen allerdings zwischen den Durchgängen nicht nachgeladen werden.

1999

Unser Vereinsausflug führt uns zum Auto- und Technikmuseum in Sinsheim. Das Format der WBB wird von DINA4 auf DINA5 umgestellt und es kommt Farbe ins Spiel.
Thomas Schorb gewinnt als Team-Manager des Schweizer F3B-Teams erstmals den Mannschaftsweltmeisterschaftstitel.

1998

Die Flugsaison wird erstmals mit dem Neujahrsfliegen am 1.1. zünftig begonnen.

1994

Wegen dringendem Platzbedarf in der Schule wird uns unsere Vereinswerkstatt in der Grund- und Hauptschule in Söllingen gekündigt.Wir beteiligen uns erstmals am Ferienspaß der Gemeinde Pfinztal. Wir richten einen weiteren Enzkreispokal auf dem WBB aus.

1993

Der erste Sommernachtstraum auf dem WBB findet statt.Mit Karin Angelbauer erhält die Modellfluggruppe ihren ersten Pilot weiblichen Geschlechts.

1992

Der Verein bietet für die interessierten Einwohner erstmals ein Schnupperfliegen auf dem WBB an. Als Dankeschön für das langjährige Nutzen der Wiese zum Heumachen bekommen wir ein Spanferkel geschenkt. Noch ein zweites dazugekauft und unser erstes Spanferkelessen ist geboren. Unsere Vereinswerkstatt steht 33 cm unter Wasser.

1991

Der Verein geht Hangfliegen und macht sein erstes Ferienlager in den Vogesen auf dem „Petit Ballon“. Der Verein hat den ersten „Vereinsschlepper“; F-Schlepp und Huckepack durch unseren Piloten Heiko Lindenmann.

1989

Die Jugendgruppe des Vereins besteht aus 8 Personen (Andreas Rosswag, Ralph Redantz, Lars Wolf, Tilostoph Trumpp, Christoph Deppisch, Jens Göke, Nielsen Bott und Bernd Pönicke) und baut ein Modell mit Styroflächen und Gfk-Rumpf von Walter Mall. Ein Teil der Jugendgruppe baut danach den Clubsegler, ein Voll-Gfk-Modell aus geliehenen Formen von den Mosbacher Modellflugfreunden.

1988

Kauf des ersten, gebrauchten Aufsitzrasenmähers. Das Schieben hat endlich ein Ende. Der Enzkreispokal wird erstmals auf unserem Gelände ausgerichtet. Wir arbeiten mit dem Modellfliegern aus Walzbachtal zusammen.

1987

Der Vereinswettbewerb wird erstmals an 3 verschiedenen Tagen ausgerichtet. Der Verein führt seinen vorläufig letzten Flugtag auf dem WBB durch. Der Verein ist auf 41 Mitglieder gewachsen.

1985

Der Verein kauft 2 Vereinszelte. Der Regen auf den Flugtagen kann uns nichts mehr anhaben.

1984

Der Rasenmäherplan für die Zeit vom 7.4.84 bis 22.09.84 sieht 15 Mähtermine mit insgesamt 40 verschiedenen Personen vor. Der Verein kauft die erste Vogt-Vereinswinde für 12 V bei der Firma Gewalt.

1983

Vereinsmeisterschaft mit Landekreis als Eieruhr, wie es der Modellflugverein Graben-Neudorf e.V. seit jeher praktizieren.

1982

Erstmals Ausstellung in der Räuchle-Halle in Söllingen.

1980

Unser erster richtiger Flugtag mit Beteiligung aus Graben und Mosbach findet statt.

1979

Die erste Vereinsmeisterschaft mit 2 min Flugzeit und Landung im Kreis wird mit einem Flugtag in etwas größerem Rahmen durchgeführt. Der erste Vereinsausflug führt nach Rheinland-Pfalz und Frankreich, u.a. zu Burg Berwartstein. Emil Ludin baut aus einem Vespa-Roller die ultimative Hochstartwinde mit ca. 12 PS und 3-Gangschaltung. Diese steht heute im Mosbacher Werkstattkeller und ist auch heute noch in Gebrauch.

1978

Emil Ludin baut aus einem alten Elektromotor die erste Vereins-Elektrowinde, die auf einen Turm aus Telegrafenmasten montiert wird, damit das Seil nicht im Getreidefeld streift. Es wird der erste kleine Flugtag durchgeführt.

14.04.1977

Der Verein wird durch Emil Dörfler, Fred Enderle, Walter Kübler, Heiko Lindenmann, Norbert und Emil Ludin, Walter Mall, Jens Mayer, Martin Nickles, Jürgen Reichenbacher, Bernd Roßwag, Werner Sodeikat und Adolf Walch gegründet.
Die erste„Vereinswerkstatt“ im Keller der Grund- und Hauptschule Söllingen ist das Amtszimmer des Hausmeisters Emil Dörfler.